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Aktuelles

Das Projekt wurde am 31.05.2008 abgeschlossen.

Die Abschlussberichte liegen vor und können unter den folgenden Links herunter geladen werden:


Individuelle Herstellerverantwortung durch Produktkennzeichnung bei Elektro- und Elektronikgeräten - Projektbericht (1,4 MB pdf)


Individuelle Herstellerverantwortung durch Produktkennzeichnung bei Elektro- und Elektronikgeräten - Anlagenband (2,7 MB pdf)


Technische Optionen für eine automatische Produktidentifikation im Bereich des Elektrogeräterecycling - Teilprojektbericht (0,5 MB pdf)


Akteurspezifische Anreizsituation durch WEEE und ElektroG - Teilprojektbericht (0,4 MB pdf)

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Vorschlag für neuen Abholalgorithmus und verursachergerechtere Kostenzurechnung bei automatischer Identifizierung von Elektroaltgeräten

Soll die Herstellerverantwortung im Sinne der WEEE-Richtlinie gefördert werden und will man wirklich die Wiederverwendung und Langlebigkeit der Produkte steigern, so muss das Entsorgungssystem den Herstellern dafür Anreize bieten. Dies ist derzeit in Deutschland praktisch nicht der Fall. Im Gegenteil: Die Errechnung der Abholpflicht und damit die Kostenbelastung der Hersteller ist intransparent, und Ungerechtigkeiten – insbesondere für kleine Hersteller – können nicht ausgeschlossen werden. Damit lässt sich das System aber nicht in der gewünschten Weise beeinflussen.
Es wurde geprüft, ob mit vertretbarem Aufwand das System so modifiziert werden kann, dass Anreize für Hersteller langlebiger Produkte entstehen. Dies ist möglich, wenn Hersteller (freiwillig) ihre Geräte automatisch lesbar kennzeichnen und der so genannte Abholalgorithmus entsprechend modifiziert wird.

 

Download Beitrag horizonte Ausgabe 32, S. 8 - 14 (pdf, 1 MB)

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Individuelle Herstellerverantwortung kann gestärkt werden

ELVIES-Ergebnisse in Brüssel vorgestellt

Erste Ergebnisse des ELVIES-Projektes wurden bei dem elni-Forum 2008 (Environmental Law Network International) am 15.05.2008 in Brüssel vorgestellt. Prof. Dr. Martin Führ (Hochschule Darmstadt) und Prof. Dr. Gerhard Roller (FH Bingen) erläuterten vor Experten die möglichen Anwendungsfelder eines Identifikations- ind Informationssystems für Elektro- und Elektronikgeräte. Die Stärkung der individuellen Produktverantwortung durch den Einsatz von Smart Labels stand dabei im Vordergrund.

 

Download: ELVIES-results

 

Vortrag von Prof. Dr. Führ, Prof. Dr. Roller (pdf, 0.6 MB)

 


WEEE-Revision im Überblick

Anschließend gab Kurt Van der Herten (EU-Kommission, DG Environment)  einen informativen Überblick über den aktuellen Stand der Revision der WEEE-Richtlinie.


Download: Vortrag K. Van der Herten (pdf, 0.6 MB)




Ziele eines Identifikations- und Informationssystems für Elektro(nik)geräte

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elni-Forum 2008

Das elni-Forum 2008 (Environmental Law Network International) findet am Donnerstag, den 15. Mai in Brüssel statt.

Hier finden Sie dazu eine Einladung mit Anmeldemöglichkeit...

Auf http://www.elni.org/elni-events.0.html finden Sie auch weitere Informationen zu elni-Veranstaltungen.

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ELVIES in der Wissenschaftsshow

FH3-Verbundprojekt wurde vom BMBF in Berlin vorgestellt.

Mehr dazu auf der Homepage der Hochschule Pforzheim

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Abholalgorithmus der Stiftung Elektro-Altgeräte Register unter der Lupe

Mit der Frage, wie die Pflicht zur Abholung befüllter Container bei den Sammelstellen berechnet wird, beschäftigte sich das Team um Prof. Mario Schmidt an der Hochschule Pforzheim kürzlich genauer. Im Fokus stand dabei die Frage, wie kleine Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten derzeit an der Entsorgung von Altgeräten beteiligt werden. Die Stiftung Elektro-Altgeräte Register (EAR) mit Sitz in Fürth ist für die Berechnung zuständig. Bei der Simulation des so genannten Abholalgorithmus, wie er von der EAR veröffentlicht wurde, sind nun Ungenauigkeiten aufgetreten, wonach kleine Hersteller deutlich benachteiligt würden und häufiger für die Abholung der Container aufkommen müssen. Die EAR hat in einer Stellungnahme auf die Kritik abwiegelnd reagiert. Nach Aussagen von Prof. Schmidt bleibt die Kernaussage seiner Expertise, die er für den Verband Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten Hamburg (VERE) erstellt hat, jedoch bestehen.


Expertise als pdf-Download

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ELVIES bei R’07 World Congress präsentiert

Beim “R’07 World Congress – Recovery of Materials and Energy for Resource Efficiency” am 3. bis 5. September 2007 im schweizerischen Davos wurde das ELVIES-Projekt präsentiert. Unter dem Oberthema Informationssysteme für Ressourcen- und Abfallmanagement ging Dipl.-Ing. Heidi Hottenroth von der Hochschule Pforzheim auf den Nutzen ein, den ein Kennzeichnungs- und Informationssystem für die Verbesserung der Umweltleistung aller an der erweiterten Wertschöpfungskette von Elektro- und Elektronikgeräten Beteiligten aufweist.

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Absaugung der Kühlgeräte


Erfahrungen der Projektpartner in Baumholder nach über einem Jahr ElektroG

Bei einem Besuch der Projektpartner Stena-Bresch und RDE in Baumholder am 2. Juli 2007 ließen sich die Mitarbeiter des ELVIES-Projekts die Erfahrungen nach einem Jahr Elektro-Gesetz erläutern.

Bei der inzwischen überwiegend in der Hand des STENA-Konzerns befindlichen Firma STENA-BRESCH-GmbH werden FCKW- und Pentan-geschäumte Geräte in einer gemeinsamen Schredderanlage zerkleinert. Eine Aussortierung der Kühlgeräte mit Ammoniak-System erfolgt manuell. Eine Zerlegestraße für Fernseher und Monitore ist derzeit im Aufbau.

Es zeigte sich, dass für die Kühlschrankentsorgung kurze Transportentfernungen ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor sind. Deshalb wird der regionalen Zusammenarbeit mit Spediteuren ein Vorzug eingeräumt. Besonders bei der Kühlschrankentsorgung zeigten sich deutliche Unterschiede bei der Qualität der angelieferten Geräte an den Firmenstandorten in Wangerland (Niedersachsen) und in Baumholder (Rheinland-Pfalz). In Baumholder wird die Qualität als gut angesehen.

Nach Ansicht der Firmenvertreter sollte bei Kühlgeräten darauf geachtet werden, dass diese nur zu Entsorgungsfachbetrieben gelangen, die eine Schadstoffentfrachtung vornehmen und eine umweltgerechte Behandlung der Shredderleichtfraktion gewährleisten.

Im Hinblick auf die Kennzeichnung wurde von Erfahrungen mit der Barcode-Kennzeichnung von Gitterboxen mit Elektroaltgeräten in Schweden und in Dänemark berichtet. Bei der Kennzeichnung von Geräten sei vor allem die Identifizierung der Materialien wichtig. So lässt sich für Kunststoffe ohne bromierte Flammschutzmittel ein Marktpreis erzielen im Gegensatz zu Kunststoffen mit diesen Flammhemmern.

Die RDE GmbH, die überwiegend händisch Geräte der Sammelgruppe 3 behandeln, konnte aufgrund der Umsetzung des ElektroG steigende Sammelmengen verzeichnen.

Der Vertreter der RDE erwartet unter den gegebenen Umständen kaum Innovationen im Hinblick auf die recyclinggerechtere Gestaltung von Geräten.

Seiner Meinung nach fehlen geeignete Strukturen, um die Wiederverwendung von Geräten besser zu ermöglichen.

Gemeinsamkeiten

Beide Firmen rügen den Zustand der Geräte vor allem in der Sammelgruppe 3. Diese sind vielfach zerstört und der wertstoffhaltigen Bestandteile (Kabel, Kupferteile, Platinen etc.) beraubt. Ein Monitoring der Stoffströme und ein Nachweis der Verwertungsquoten werden dadurch beeinträchtigt. Grundsätzlich ist eine Mengenbilanzierung aufgrund von Input-Output-Betrachtungen am einfachsten realisierbar.

Bemängelt wurde, dass zahlreiche offene Container angeliefert werden. Durch Niederschlagswasser können potenziell wiederverwendbare Geräte beschädigt, Schadstoffe aus den Containern gespült und die gewogene Input-Mengen erhöht werden. Arbeitsaufwendig ist für beide Firmen die händische Entleerung der zugewiesenen Sammelcontainer.

Zufrieden zeigten sich die Vertreter beider Firmen mit der Regionalisierung der Containertransporte und mit der Nachfragesituation bei Sekundärrohstoffen.

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Überholung von Waschmaschinenmotoren


Informationsgespräch bei der Werkstatt Frankfurt e.V. am 7.9.2006

Beim Besuch der Werkstatt Frankfurt wurden Fragen zur Einsammlung, Reparatur, Wiederverwendung, Rohstoffgewinnung, Entsorgung, Informationsbedürfnisse und Mengenbilanzen erörtert.

Die Firma ist ein Entsorgungsfachbetrieb und sammelt im Auftrag der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) die nicht brennbaren Bestandteile des Frankfurter Sperrmülls - elektrische und elektronische Geräte aus Haushalt, Kleingewerbe und öffentlichen Einrichtungen ein. Sie bietet darüber hinaus in unterschiedlichen Geschäftsfeldern arbeitssuchenden Menschen qualifizierende Beschäftigung und Ausbildung in verschiedenen Berufszweigen an.

Die eingesammelten Elektrogeräte werden im Hinblick auf Wiederverwendungsmöglichkeiten geprüft. Gut erhaltene Geräte können in einer eigenen Werkstatt kontrolliert und repariert werden. Darüber hinaus erfolgt die Entnahme von Ersatzteilen.

Die überwiegende Anzahl der nicht mehr verwertbaren Geräte gelangt zur Demontage. Dabei werden Waschmaschinen zum Beispiel manuell zerlegt und brauchbare Teile (Motoren, Schaltwerke, Steuerplatinen, Pumpen, Druckschalter, Türkontakte u. a.) ausgebaut. Die Vermarktung der ausgebauten Ersatzteile erfolgt über das Ersatzteilenetzwerk (ETN), sowie über Reparaturbetriebe und Ersatzteilhändler.

Repariert werden hauptsächlich braune und graue Ware (Fernseher, Radios, Computer), aber auch Waschmaschinen. Die Vermarktung (Eigenverkauf) erfolgt über einen angeschlossenen Laden (Second-Hand-Warenhaus) oder über Ebay. Ferner werden über eine finnische Design-Firma Accessoires und Modeschmuck aus PC- und Handy-Tastaturtasten u. a. nach Japan vermarktet. Somit trägt die Werkstatt dazu bei, Produkte und Bauteile zu verwerten und Rohstoffe einzusparen.

Die Werkstatt Frankfurt ist eine der wenigen Entsorgungsbetriebe, die derzeit die Zielsetzung des Elektrogesetzes, Elektroaltgeräte vorrangig wiederzuverwenden, umsetzt.

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Erfolgreicher Workshop in Bingen

Der Workshop in der FH Bingen am 23.06.2006 stand unter dem Thema „Informationsbedarf und Informationsbereitstellung“.

Erörtert wurde die Fragestellung, welche Informationen von wem an die verschiedenen Akteure entlang des Lebensweges eines Produkts gegeben werden können. Die Vorgaben des ElektroG und die Möglichkeiten der Bereitstellung von Informationen waren Gegenstand der Diskussionen. Neben dem Vertreter des ZVEI, einer Vertreterin vom Umweltbundesamt, der RAL Gütegemeinschaft Rückproduktion von FCKW-Kühlgeräten und der EMPA, St. Gallen, waren die weiteren gewerblichen Partner der FH Bingen an dem Workshop aktiv beteiligt.

Mittels kurzer Impulsreferate wurden

  • die Informationspflichten des ElektroG dargestellt,
  • Ansätze zur Modellierung der relevanten Stoffströme in Deutschland aufgezeigt,
  • technische Möglichkeiten zur Informationsvermittlung präsentiert und
  • Probleme des Datenschutzes bei der Ausrüstung von Geräten mit Smart Labels vorgestellt.

Datenbasis erweitern

Dabei wurde deutlich, dass die Hersteller aufgrund ihrer Produktverantwortung zwar in erheblichem Umfang Informationen zu liefern haben. Für eine differenzierte Modellierung der Mengenströmen im Bereich Elektro- und Elektronikaltgeräte fehlen allerdings in der Bundesrepublik noch ausreichend detaillierte Daten. Deshalb sind weitere Datenerhebungen erforderlich, auch um eine umfassende Analyse der Umweltauswirkungen des Entsorgungssystems erstellen zu können. In der Diskussion ging es ebenfalls um die Fragestellung, ob mit dem Elektro-G eine individuelle Herstellerverantwortung derzeit umsetzbar ist. Dies wurde bezweifelt, da die gesetzlichen Vorgaben eine solche Verantwortung nicht ausreichend vorsehen.

Ebenfalls sind die Auswirkungen des Gesetzes auf die Produktentwicklung und die Langlebigkeit von Produkten eher als gering einzustufen, da Anreize zur geforderten Wiederverwendung und Reparatur von Geräten nicht erkennbar sind.

 
Smart Labels und einheitliche Produktkennzeichnung

Als sinnvolle Lösung bei der Produktkennzeichnung wurde ein System erörtert, bei dem eine einheitliche Produktkennzeichnung erfolgt und in einem Hintergrundsystem (Datenbank) Informationen zur Wiederverwendung und Verwertung bereitgehalten werden. Dabei wurden auch Fragen des Datenschutzes erörtert. Es wird im weiteren Projektverlauf zu untersuchen sein, in welchem Umfang Kunden- und Objektdaten getrennt zu handhaben sind.Insgesamt wurde eine stärkere Konzentration des Projektes auf die Bereiche Verwertung- und Entsorgung gefordert.

Die FH Bingen will Möglichkeiten zur Optimierung der Wiederverwendung und Reparatur aufzeigen, da sie hier Chancen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Ressourcenschonung sieht.


Implementierung gelungen

Nach Einschätzung einiger Teilnehmer sind die ersten Anfangsschwierigkeiten bei der Installation des neuen Sammelsystems nach ElektroG inzwischen - nach der Abfuhr von mehr als 20.000 Container – überwunden. Die Implementierung des Systems wurde als gelungen bezeichnet. Verbesserungsbedarf wird im Bereich der Containerlogistik und der Zuordnung der Geräte zu den Sammelgruppen gesehen. Es zeichnet sich ab, dass die Gruppe 3 stärker differenziert werden muss: Bildschirmgeräte sollten gesondert erfasst werden, um eine Zerstörung der Röhren zu unterbinden. Darüber hinaus dürfen die Geräte in den Sammelcontainer nicht verdichtet werden, wie dies in den vergangen Wochen hin und wieder festgestellt wurde.

Beim nächsten Workshop im Februar 2007 sollen konkrete Zwischenergebnisse vorgestellt werden.






Frau Augustynak (Sony) und Herr Eugster (EMPA)
Herr Jung (Blitzblume) und Herr Frey (ZVEI)

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ELVIES auf der Hannovermesse vorgestellt

Am Stand der Hochschule Pforzheim wurde im April 2006 das FH³-Projekt ELVIES vorgestellt. Unternehmen, überwiegend aus der Entsorgungsbranche, informierten sich aktuell über das Thema Elektroschrott. Auch die Politik zeigte reges Interesse: der Pforzheimer Stand wurde von Ministerpräsident Günther Oettinger, dem baden-württembergischen Wirtschaftsminister Ernst Pfister und der Bundesforschungsministerin Annette Schavan besucht.

 





Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Pforzheimer Stand (Quelle: BW-international)
Der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister (2.v.r.) zusammen mit Prof. Mario Schmidt (1.v.r.) und ELVIES-Mitarbeiter René Keil (1.v.l.) am Stand der Hochschule Pforzheim (Quelle: BW-international)

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E-Waste in der Schweiz: Systemvergleich zu WEEE und ElektroG

Bei einem gemeinsamen Workshop mit der EMPA (Eidgenössische Materialprüfungsanstalt, eine Forschungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologie) am 21.02.2006 in St. Gallen wurden die Arbeiten zum ELVIES-Projekt sowie die Erfahrungen mit den E-Waste-Sammelsystemen in der Schweiz intensiv diskutiert. Die EMPA St. Gallen nimmt im Auftrag der Schweizer Sammelsysteme von SWICO und der S.EN.S die Aufgaben einer technischen Kontrollstelle wahr. Sie überprüft dabei Recycling- und Entsorgungsbetriebe hinsichtlich der Einhaltung von Reglements für lizenzierte Recycling- und Entsorgungsbetriebe. Eine Zusammenarbeit im Hinblick auf Materialflussanalysen und LCA-Systeme beim E-Waste-Recycling ist besonders für die FH Pforzheim von Bedeutung. Allerdings sind unterschiedliche Strukturen und Materialflüsse in den jeweiligen Recyclingbetrieben zu beachten. Als gemeinsame Aktivitäten wurde u.a. vereinbart, die Vor- und Nachteile der Sammelsysteme in der Schweiz und in Deutschland in einer vergleichenden Systemanalyse genauer zu untersuchen.


 
 
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